Archiv für Februar, 2008

Elektronik geht alle an!

Frauen und Elektronik sollen ja ungefähr genauso zusammengehören, wie Fische und Fahrräder oder Pinguine und Solarien.
Fragt „frau“ sich, wer sich so was wieder überlegt hat. Natürlich gibt es Bereiche, die eher von Männern frequentiert werden, wie eben Technik oder Elektronik. Aber verallgemeinern sollte man das doch wirklich nicht. Grade im Zeitalter von Computern, Digitaltechnik und Handys muss „frau“ schon ein gewisses Wissen in punkto Elektronik an den Tag legen. Besonders, wenn „frau“ solo unterwegs ist oder die männliche Umwelt eben doch zu den Blindschleichen in der Elektronik gehört. Dann heißt es: learning by doing. Und wenn es nur um die Installation einer Deckenlampe in der eigenen Wohnung geht. Soll doch sogar gelernte weiblicher Elektroniker, Elektriker oder Mechatroniker geben. Und die können bestimmt auch mehr, als einen Stecker in die Steckdose stecken. Genauso wird es Männer geben, die in diesen Branchen Totalausfälle und dafür die Helden in absoluten Frauendomänen sind. Also, alle Vorurteile über Bord schmeißen.
Aber egal wie, bevor man sich an die Drähte traut, sollte man aber doch jemanden fragen, der sich ein bisschen damit auskennt.
Alleine das richtige Anschließen eines DVD-Players an den Rest der heimischen Elektronik, kann einen doch ziemlich auf den Strommast treiben. Denn die Technik und sei es nur die einer Kaffeemaschine, ist doch inzwischen wesentlich umfangreicher, als noch vor einigen Jahren. Auch was einem im Auto an Elektronik erwartet, lässt so manchen entnervt aufhorchen, wenn man mitbekommt, welche Leuchten durch ihre bunte Anwesenheit signalisieren, was nun schon wieder im benzingetriebenen Gefährt falsch läuft.
Da sollte man dann schon mehr unternehmen, als nur den Schlüssel umdrehen und hoffen, dass es bald vorbei ist.

Das Gehirnjogging von Nintendo

Für die tragbare Spielekonsole von Nintendo ist ein Spiel auf dem Markt, mit dem man feststellen kann, wie fit das Gehirn ist. Es nennt sich „Dr. Kawashima – Gehirnjogging“ und für Kinder genauso gut geeignet wie für Erwachsene.
Das Gehirn zu trainieren ist das Ziel des Spiels. Dafür reicht es schon, wenn man mit dem Nintendo DS jeden Tag ein paar Minuten lang Gehirnjogging betreibt. Zu den lösbaren Aufgaben gehören zählen, kopfrechnen, silbenzählen oder schnelles lesen.
Da Kinder, egal in welchem Alter, in der heutigen Zeit sehr fasziniert von Computerspielen und anderen virtuellen Spielen sind, bietet das Gehirnjogging eine weitere Möglichkeit, spielerisch zu lernen.
Ein weiterer Pluspunkt für das Nintendo DS ist die Zielgruppe der älteren Menschen. Durch eine leichte Bedienung ist es unerfahrenen Personen ein Leichtes, mit dem kleinen Computer umzugehen.
Der User wird in allen Bereichen des Gehirns stimuliert. Trainiert man täglich ein paar Minuten, so steigert sich die Leistungsfähigkeit und das Merkvermögen im Alltag.
Am Ende des Trainings erhält der Spieler einen virtuellen Stempel. Je mehr Stempel die kleine Elektronik anzeigt, desto mehr neue Levels werden freigeschaltet.
Desweiteren errechnet der Nintendo beim Gehirnjogging das geistige Alter. Gut erklärt wird das in der Werbung für den Nintendo DS. Jörg Pilawa ist dort die ansprechende Werbefigur und selbst ganz überrascht, dass der kleine Computer ihm nach einem Spiel verrät, sein geistiges Alter ist 65.
Aufgrund des großen Erfolges des ersten Teils von Dr. Kawashimas Gehirnjogging, gibt es seit Sommer 2007 einen zweiten Teil unter dem Namen Dr. Kawashima – Mehr Gehirnjogging.
Im dortigen Alterstest gibt es Neuerungen und Erweiterungen und auch mehr Übungen, wie z.B. Pianospielen, Rechenzeichnen oder Münzenzählen.

Der Elektro-Fachmarkt

Mein Mann hat ein sehr zeitintensives Hobby was für mich immer schlecht zu akzeptieren ist. Eigentlich sind wir ein sehr harmonisches Paar was viele Interessen gemeinsam erleben kann.
Wir beide gehen gerne einkaufen und gucken uns gerne Tiere in den umliegenden Tierparks an. Mein Mann ist sogar ein hervorragender Tänzer und einmal in der Woche gehen wir zu einem Tanzverein und lassen uns dort Salsa beibringen. Das macht immer riesig Spaß. Danach gehen wir dann meistens noch mit den anderen Teilnehmern weg. Auch was unsere sportlichen Aktivitäten angeht, sind wir uns sehr ähnlich. Mein Mann fährt, genauso wie meine Wenigkeit gerne mit dem Fahrrad. Wir lassen sogar oft zum Einkaufen das Auto stehen, damit wir dann endlich mal wieder die Gelegenheit haben, mit dem Fahrrad los zu fahren. Im Sommer findet man uns gemeinsam immer im Garten. Wir lieben unseren Garten und alle diese Freizeitaktivitäten machen wir gemeinsam. Manche Freunde nennen uns schon die Siamesischen Zwillinge. Und machen sich lustig über so viel Gemeinsamkeiten. Aber wir beide finden das schön. Das einzige Thema über das wir uns regelmäßig streiten ist sein eigenes Hobby. Denn da dreht sich einfach alles um Elektronik. Mein Mann kann Stunden damit verbringen in einem Elektronik- Fachmarkt umherzustöbern und sich dort die Neuesten Techniken an zu schauen. Doch das ist leider nicht alles, denn damit gibt er sich meistens nicht mit zufrieden. Wir haben zu Hause immer die neueste Technik und die aktuellsten Modelle. Denn mein Mann kauft nur das, was neu ist. Das, was dann schon etwas älter ist, verkauft er leider dann mit viel Verlust.

Das unfehlbare Navigationsgerät

Mit dem Auto bin ich Richtung Sauerland unterwegs, den Ort würde ich noch finden, aber die Strasse? Ich habe mir langsam den Ausdruck „Zielstrasse“ angewöhnt. Das kurze Autobahn-
stück endet in einer Querstraße und laut Wegweiser müsste ich rechts herum fahren. Aber was sagt die freundliche Stimme in meinem Navi? „Fahren sie bitte links und dann bitte sofort wenden“. Wie??? Wenn ich links fahren soll und dann sofort wenden, warum fahre ich dann nicht gleich rechts herum? Ich muss weiter nach Hamm-Uentrop und fahre auf der A 2. Bei der Abfahrt Hamm meint die freundliche Navi-Stimme, ich solle abfahren. Das mache ich natürlich auch, hoffentlich hat sie recht. Sie navigiert mich durch Hamm, an Uentrop vorbei, nun muss ich aber bald da sein, aber die Bebauung wird immer spärlicher. Wohnt mein Kunde denn so weit ab, mitten in der Wildnis? Dann meint die freundliche Stimme, ich hätte mein Ziel erreicht. Ziel?? Ich stehe mitten im Grünen auf einem Feldweg, um mich herum Windkraftanlagen. Ein freundlicher Autofahrer lotst mich Richtung Uentrop, von da aus rufe ich den Kunden an. Ich erzähle ihm von meinem Dilemma, er ist aber nicht überrascht und meint, das hätte er schon des öfteren erlebt, die Navis hätten da wohl alle einen Fehler. Übrigens: wäre ich eine Ausfahrt weiter gefahren, wäre ich nach 5 Minuten bei ihm gewesen. Na ja, kann man nichts ändern. Im Geiste entfährt mir ein „Sch….Elektronik“, aber was nützt es, Menschen sind fehlbar und auch mein Navi hat sich nicht selbst erschaffen, sondern wurde erschaffen –von Menschenhand. Nun will ich aber nicht nur Schlechtes über mein Navi berichten, meistens ist es wirklich unfehlbar. Was mir nur fehlt, ist mein Beifahrer mit der Karte auf den Knien.

Das Super-Handy

„Kann man damit auch telefonieren?“ Dreimal laut gelacht, ätzend, immer die gleiche, langsam langweilige Frage. Natürlich kann man damit auch telefonieren, mit diesem neuen Super-Handy, das eine mehrere Megapixel große Kamera hat, außerdem einen Music-Player und die EDGE-Technologie. Damit kann man Filme, Musik und Daten unkompliziert auf den integrierten Speicher herunterladen, der hat immerhin auch 512-MB.
Das gibt es aber auch noch besser. Ein UMTS-Smartphone wirbt u.a. damit, dass man damit bis zu 7,2 Megabit/s surfen kann, Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet, was das Schreiben von E-mails vereinfachen soll, außerdem stehen Programme wie Word, Excel oder Power Point zur Verfügung. Da hat man mit dem kleinen Handy schon fast ein perfektes Büro für unterwegs. Auch Radio und MP3-Player hat man mit seinem Handy nun stets handlich dabei.
Die Jüngeren unter uns mögen mir bei so viel Enthusiasmus verzeihen, denn wer die Entwicklung des Handys in neuerer Zeit mitgemacht hat, für den ist jeder Fortschritt nichts anders als folgerichtig. Als gelegentlicher Handybenutzer sind die neuesten Errungenschaften dieser Technik aber nicht so wichtig, telefonieren muss man können, schnell, günstig und überall. Mehr brauch es nicht. Obwohl es immer wieder Situationen gibt, wo man sich etwas Moderneres wünscht. Das Navi im Auto ist mittlerweilen eine Selbstverständlichkeit, warum wehrt man sich dann also dagegen, das Handy als Navi benutzen zu können, wenn man zu Fuß in einer fremden Stadt ist. So manchen Umweg hätte man sich ersparen können.
20 Jahre ist es nun erst her, dass die ersten Mobiltelefone auf den Markt kamen. Im Vergleich zu heute waren sie riesig, die kleinen Kisten mit Tragegriff, angeschlossenem Telefonhörer und langer Antenne. Sie hatten wahrlich wenig Komfort und eine geringe Reichweite. Aber der erste Schritt war gemacht und es ist spannend, die weitere Entwicklung zu beobachten.

Immer der richtige Weg

Wer kennt das nicht aus eigener Erfahrung. Die Frau sitzt auf dem Beifahrersitz, in beiden Händen eine Straßenkarte und versucht verzweifelt den richtigen Weg zu finden. Auf dem Fahrersitz hockt fluchend der Mann, der präzise Anweisungen erwartet und schon mehrmals die richtige Abfahrt verpasst hat. Zwischendurch bedenkt er seine Partnerin mit exotischen Beschimpfungen und schnell ist da schon mal die gute Laune beim Teufel. Im schlimmsten Fall würden Frauen ja anhalten und irgendjemanden nach dem Weg fragen, was für einen Mann natürlich nie in Frage kommen würde. Sich auf keinen Fall bloßstellen und zugeben müssen, dass man den Weg nicht weiß lautet die männliche Devise. Also kennt man den Weg, obwohl man ihn natürlich nicht kennt und schnell lernt man Ecken unseres Landes kennen, in die man eigentlich gar nicht wollte, weil man(n) sich rettungslos verfahren hat. Doch dafür hat die Industrie einen praktischen Helfer entwickelt, das Navigationsgerät. Dieses kleine Gerät wird vorne in die Windschutzscheibe geheftet und hat die Form eines kleinen Monitors.
Darin ist eine Antenne eingebaut die mit einem geostationären Satelliten im Erdorbit verbunden ist, der jederzeit anzeigt wo man sich gerade befindet. Man gibt nur noch sein Fahrtziel ein und das Navigationsgerät berechnet in kurzer Zeit den Weg, die Fahrtzeit, zeigt eventuelle Staus an und aktualisiert diese Informationen ständig während der Fahrt. Wer möchte, kann sich auch von einer freundlichen Frauenstimme ansagen lassen, in wie vielen Metern man links oder rechts abbiegen muss. Mit diesem Wunderwerk der Technik findet man jede Straße und jede Hausnummer genau. Interessant ist so ein Navigationsgerät natürlich in erster Linie für Handelsvertreter, die zu einem Kunden fahren müssen aber den Weg nicht wissen und sich in einer Stadt nicht auskennen. Aber auch wenn man in Urlaub fahren möchte, sind diese Geräte sehr nützlich. Viele geben nämlich als Zusatzinformationen noch Tipps wo sich auf der Reiseroute Sehenswürdigkeiten, Hotels, Pensionen, Raststätten und Tankstellen befinden. Mittlerweile gibt es Navigationsgeräte, bei denen Kartenmaterial für ganz Europa installiert ist. Jedenfalls ist so ein Navigationsgerät heutzutage für jedermann erschwinglich und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

LCD-Fernsehgeräte

Unser Fernseher ist auch nicht mehr der Neueste und vor allem nimmt er viel Platz weg. Eigentlich sind wir etwas konsum-muffelig, was noch funktioniert, wird auch nicht ausgetauscht. Sehe ich die neuen LCD-Fernseher mit ihrem flachen Bildschirm, dann bin ich schon fast gewillt, diesen Grundsatz über den Haufen zu werfen. In den Elektronikabteilungen der Supermärkte kann man sie jetzt überall flimmern sehen. Flimmern? Das war früher mal, die LCD-Geräte haben ein hervorragend scharfes und flimmerfreies Bild. Das liegt daran, dass das „Liquid Crystal Display (LCD)“ das Bild nicht zeilenweise durch die Transistoren aufgebaut wird, sondern gleichzeitig. Technisch sieht das so aus, dass die Flüssigkristalle des LCD durch Anlegen einer Spannung in ihrer Ausrichtung verändert werden, so dass sie entweder Licht durchlassen oder das Licht reflektieren.
Von Händlerseite werden die LCD-Geräte in höchsten Tönen gelobt und sie werden auch gern gekauft. Das liegt wohl daran, dass die neuen Bildschirme eine hohe Auflösung haben, durch Schärfe und Kontrast glänzen und dass man mit ihnen das künftige hochauflösende Digital-fernsehen (HDTV) sehen kann. Beim Kauf sollte man aber darauf achten, dass der Fernseher mit dem Zusatz „HD-ready“ versehen ist, denn nur diese LCD-Geräte können HDTV darstellen, also die herkömmlichen Signale umrechnen. Bessere aber damit auch teurere Geräte haben noch einen höheren Standard, nämlich „Full-HD-fähig“. Erst bei diesen Geräten kann mach sicher sein, dass auch die volle HDTV-Qualität geboten wird.
Da das Bild für sich allein aber nicht alles ist, sollte man auch auf die Tonqualität achten. Auch die unterschiedliche Ausstattung hinsichtlich der Tontechnik macht sich natürlich im Preis bemerkbar, Surround-Sound ist eben nicht zum Nulltarif zu bekommen.
Gute Bildqualität, gepaart mit gutem Sound, sollte dann auch einige Euro wert sein.

Digitalkameras

Das Fotografieren macht wieder richtig Spaß. Was war das doch umständlich mit den alten Fotoapparaten. Film kaufen, einlegen, Fotos machen, immer schön drauf achten, dass noch genug Fotos frei waren, nach 36 Fotos war dann aber Schluß. Film zurückspulen, rausnehmen und zum Entwickeln bringen. Wenn die Fotos dann nichts geworden waren, hatte man einfach Pech gehabt und nicht nur Zeit und Geld waren weg, auch so manch schöne Erinnerung war unrettbar verloren.
So schön einfach fotografieren mit einer Digitalkamera heute auch ist, es gibt doch immer noch einiges beim Kauf zu beachten.
Der Vorteil ist zweifelsfrei, dass ich heute kaum noch darauf achten muss, wann der „Film“ voll ist. Ich habe in meiner Digitalkamera einen Speicherchip mit 1 GB Speicher. Bei Einstellung guter Bildqualität mit 2304×1728 Pixeln, was ca. 4 Megapixeln entspricht, kann ich 1.031 Fotos machen, erhöhe ich die Pixelzahl, sind es immerhin auch noch rund 500 Fotos. Da macht es Spaß, einfach mal drauflos zu fotografieren und später das beste Foto auszuwählen, die anderen Fotos kann man ja löschen. Eine Kaufentscheidung wird einem nicht leicht gemacht. Wem eine hohe Pixelzahl imponiert und meint, eine Auflösung von
10 Megapixeln mache gleich eine gute Kamera, könnte später enttäuscht werden, denn man sollte auf alle Fälle darauf achten, wie viel optischer Zoom außer dem digitalen Zoom noch geboten wird. Auch die Stärke des Blitzes kann entscheidend sein. Ich musste leider schon mehrmals die Erfahrung machen, dass überwiegend bei Kameras im unteren Preissegment der Blitz für Raumaufnahmen nicht ausreichte. Vorne wurde der Raum noch ausgeleuchtet, dahinter war dann dunkle Leere. Sehr unangenehm. Da es noch eine ganze Menge technischer Raffinessen gibt, die sich meistens im Preis der Kamera niederschlagen, sollte man vor dem Kauf etwas Zeit investieren, um sich zu informieren. Das lohnt immer.

Rettet die Videokassetten!

In weit über tausenden von Haushalten schlummern in vielen Schränken und einsamen Ecken des Kelleraumes wertvolle Schätze vor sich hin. Wer hat nicht Videos von seiner Hochzeit, von der Geburt seines Kindes, zahlreichen Familienfeiern und sonstigen wichtigen Ereignissen gemacht. Viele Hobbyfilmer haben sich dafür extra eine Videokamera gekauft und alles gefilmt was ihnen vor die Linse kam, oftmals war hinterher alles verwackelt oder die Farben wirkten nicht ganz lebensecht. Richtige Profis hatten sich dafür spezielle Schneidemaschinen zugelegt, um die Videoaufnahme im Nachhinein zu bearbeiten. So kam im Laufe der Zeit bei vielen Videofans eine stattliche Anzahl von Videokassetten zusammen. Leider war die Haltbarkeit dieses Speichermediums zeitlich begrenzt. Da die Videos mechanisch in einem Videorekorder abgespielt werden mussten, drohten sie ziemlich schnell zu verschleißen. Es kam auch ganz darauf an wie oft ein Videoband abgespielt, oder im Suchlauf vor- und zurückgespult wurde. Jedes Mal blieben dabei kleine Partikel des Bandes am Videokopf des Rekorders hängen und dabei nutzte es sich immer mehr ab. Schlechte Bild- und Tonqualität waren die Folge, im schlimmsten Fall hatte man sogar „Bandsalat“ oder es riss einfach. Um das Band zu schonen, machte man sich vorsichtshalber eine Kopie oder benutze es so selten wie möglich. Über eine lange Zeit hinweg schien dies die einzige Möglichkeit zu sein, die wertvollen, persönlichen Aufnahmen vor dem Zahn der Zeit und vor der Abnutzung zu bewahren.
Aber die Technik entwickelte sich weiter und die ersten DVD Player wurden angeboten, ein wenig später folgten die DVD-Rekorder. Im Gegensatz zu den herkömmlichen VHS-Geräten boten diese neuen DVD-Recorder einen wesentlichen Vorteil. Sie nahmen nun nicht mehr auf den herkömmlichen, anfälligen Videobändern auf, sondern auf eine kleine, silberne Scheibe kurz DVD genannt. Diese DVD’s waren auch noch wesentlich unempfindlicher, haltbarer und wurden auch nicht mehr mechanisch abgespielt. Die DVD-Recorder tasteten die kleinen Scheiben mittel eines Lasers ab, kamen also ganz ohne Mechanik (bis auf das DVD Schubfach) aus. Außerdem waren auch Aufnahmen in bester digitaler Bild- und Tonqualität möglich, je nach Einstellung der Aufnahmequalität.
Mittlerweile gibt es diese DVD-Recorder auch mit einer eingebauten Festplatte, auf der man seine Aufnahmen weiter bearbeiten und danach auf einer DVD sichern kann. Wer also seine alten VHS Videoaufnahmen für die nächsten Generationen retten möchte, sollte sich ernsthaft Gedanken über den Kauf eines DVD-Recorders machen.

Bruce neue Show

Heute fängt die neue Show mit dem Bruce im Ersten an. Da bin ich ja mal gespannt, was die mir so präsentieren, was Mode Trends angeht.