Archiv für August, 2008

Medaillen oder Pokale

Bei vielen Wettbewerben werden den Siegern am Ende des Kräftemessens Medaillen oder Pokale verliehen. Gerade in den sportlichen Disziplinen sind es immer wieder Medaillen, die vergeben werden. Klassiker sind da natürlich die Olympischen Spiele, die alle vier Jahre stattfinden, sowohl die sommerlichen Spiele als auch die winterlichen Spiele möchten nicht auf diese heißbegehrten Plaketten verzichten, die dann im Zuge der Nationalhymne und Hissen der Landesflagge verleihen werden.
Beim Tennis, Motorsport, Fußball und vielen anderen Sportarten wird häufig um Pokale gekämpft. Die Medaillen gibt es in der goldenen, silbernen und bronze Variante. Wobei fraglich ist, ob diese Medaillen wirklich aus diesen Edelmetallen gefertigt werden. Wahrscheinlich sind sie nur mit diesen Materialien beschichtet. Letztendlich zählt auch nur der symbolische Wert dieser Trophäen.
Pokale sind hingegen meist aus silberfarbigen Metallen hergestellt, es gibt aber auch gläserne Varianten. Diese sind zwar seltener, aber durchaus auch sehr attraktiv.
Werden Pokale verliehen, lässt die obligatorische Flasche Champagner meist nicht lange auf sich warten. Traditionell wird diese dann im Pokal entleert. Da die Pokale in der Regel eine Kelchform haben, ist dies natürlich keine größere Aktion. Der Champagner wird dann aus dem Pokal getrunken, der einmalig als Trinkgefäss dafür zweckentfremdet wird. Der Sieger beziehungsweise Gewinner dieses Pokals ist dann meistens ganz hin und weg, vor allem wenn er sich die ganze Flasche Champus alleine und am besten noch auf Ex „reingeschraubt“ hat. Ansonsten werden die Pokale dann nur noch dekorativen Zwecken zugeführt. Das heißt, sie landen in der Regel in irgendeiner Vitrine. Es sei denn es handelt sich um einen Wanderpokal, der Jahr für Jahr an den Sieger weitergegeben wird.

Fertighalle zum Top-Preis

Seit einigen Monaten habe ich nun ein eigenes Unternehmen und es läuft sogar ziemlich gut. Die Anfangszeit ist normalerweise immer etwas schwer, aber ich bin wirklich erstaunt wie gut es läuft. Ich denke das hat vor allem etwas mit meiner Organisationsstruktur zu tun, denn so wie ich es alles organisiert habe läuft alles perfekt. Dank meiner Fertighalle habe ich all meine Lagerbestände gut sortiert und wenn etwas fehlt sehe ich es sofort und kann es dementsprechend nachbestellen. Anfangs wollte ich gar keine Fertighalle haben, denn sie war mir einfach zu teuer, doch dann hab ich im Internet ein Topangebot gefunden und dann musste ich sofort zuschlagen, denn so günstig hätte ich nirgendwo anders eine Fertighalle bekommen. Nun bin ich wirklich stolz, dass ich doch eine besorgt habe, denn mein Unternehmen läuft trotz kurzer zeit fantastisch und das Geld was ich für die Fertighalle bezahlt habe, dass habe ich bereits wieder eingenommen.

Das Museum „Alte Münze“ in Friedrichstadt

Niederländische Glaubensflüchtlinge erbauten im Jahre 1621 die in Deutschland nördlich gelegene Stadt Friedrichstadt. Die Erlaubnis hierfür erhielten sie vom dem Schleswig-holsteinischen Herzog Friedrich dem Dritten. Er versprach ihnen Asyl und lebenslange Glaubensfreiheit.
An die Zeit erinnert das heutige Museum „Alte Münze“. Es befindet sich in einem Speichergebäude aus dem Jahre 1626. Den Namen gaben ihm die Friedrichstädter, weil sie damals glaubten, sie würden das Recht zur Prägung der Münzen bekommen.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag täglich ab 11 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 1,50 Euro Eintritt und eine Familienkarte kostet 4 Euro. Für Gruppen bzw. Schulklassen gibt es neben der Museumsführung noch ein spannendes Detektivspiel und eine Stadtrallaye, die so ausgearbeitet ist, dass die Kinder spielerisch alles Wissenswerte über Friedrichstadt lernen.
Viel Wissenswertes über die damals in Friedrichstadt lebenden Menschen wird dort gezeigt. Angefangen von den verschiedenen Glaubensrichtungen und die Lebensweise der ersten Siedler. Einblick hierfür gewährt der Betsaal der Mennoniten.
Anschaulich gezeigt wird auch das alltägliche Leben der Friedrichstädter aus der damaligen Zeit bis heute. Der Fischfang, die Gilde, der Handel und die wertvollen Münzen, das Leben für Kinder in der nördlichen Stadt und Vereine stellen sich vor.
Die „Alte Münze“ gilt als Stadtdenkmal und ist nicht nur für die Einwohner dort ein beliebtes Ausflugsziel. Sie ist sowohl zu Fuß zu erreichen, aber auch durch eine interessante Grachtenfahrt. Auf der Fahrt zum Museum kann man in der Stadt noch viele ursprüngliche Bauweisen aus der damaligen Zeit sehen. Gut erhaltene Häuser mit Treppengiebeln, das rechwinklige Straßennetz und auch die vielen kleinen Wasserstraßen erinnern auch heute noch an die Zeit, als die Niederländer diese Stadt erbauten.

Der Slogan für das Mailing

Für einen guten Mailing-Text sollten verschiedene Regel beachtet werden. Zunächst sollte er vor allen Dingen grammatikalisch einwandfrei sein und auch keine Fehler enthalten. Auch rein optisch sollte der Text ansprechend gestaltet sein. Das heißt, ein sauberes gutes Papier sind Pflicht, der Druck sollte sauber sein, aber auch stilistisch sollte das Layout perfekt sein. Schließlich repräsentiert dieser Brief ein Unternehmen!
Um dann aber den Leser dazu zu bewegen, den folgenden Text zu lesen, dafür hat man nur wenige Sekunden. Am besten schafft man das mit einer prägnanten Überschrift im Mailing, Schlagzeile oder einem Slogan. Diese erste Zeile entscheidet darüber, ob das Schreiben im Papierkorb landet oder nicht. Und da sollte man nicht mit irgendeinem abgedroschenen Sätzchen daher kommen. „Es weihnachtet sehr“ oder das „Angebot des Monats“ macht keinen mehr an. Wenn man dann noch beherzt, dass man mit der Schlagzeile den Kunden ansprechen soll und nicht ein Produkt, liegt man ganz weit vorne.

Also, mit der Überschrift, die Bedürfnisse des Kunden ansprechen: „Haben Sie auch kalte Füße?“ Und nicht „Wir haben die neuesten gefütterten Stiefel bekommen.“ Es soll also auf diese Weise ein Bedürfnis geweckt werden, nämlich warme Füße zu haben. Hinzu sollte kommen, dass man dem Kunden durch das Mailing möglichst interessant vermittelt, um was es eigentlich geht. Einfach formulieren ist angesagt. Und ist der Text interessant angelegt, liest der Empfänger das Mailing auch weiter. Es gibt keine zu langen Texte, sondern nur zu langweilige Texte in einem Mailing! Gibt es dann noch ein aussagekräftiges Foto, bleibt der Leser regelrecht am Brief kleben. Also, den Kunden ansprechen, denn um den geht es in erster Linie.

Das Spielgeld – Zahlungsmittel für die Kleinen

Es war der erste Tag nach den Herbstferien. Der Mathelehrer der Klasse 1a hatte sich für diesen Tag für seinen Unterricht etwas Besonderes ausgedacht. Da der Lehrer den Kindern vor den Ferien die Zahlen 1-100 gelehrt hatte, wollte er dies nun durch handfeste Münzen und Geldscheine veranschaulichen. Dafür besuchte er einige Tage zuvor eine nahe gelegene Sparkasse und bat um falsche Geldscheine und Münzen.
In der Klasse 1a angekommen verkündete der Lehrer seinen Schülern die außergewöhnliche Lehrmethode. Erwartungsgemäß freuten sich die Kinder sehr darüber, jedoch nur bis sie erfuhren, dass es sich um keine echten Scheine und Münzen handelte. Doch der Lehrer hielt an seinem Vorhaben fest und beruhigte die Kinder. Anschließend verteilte er das unechte Geld. Jedes Kind bekam eine Münze und einen Schein. Was der Lehrer nicht bedacht hatte, war das Gezanke der Kinder um die Scheine. Jedes Kind wollte den Schein mit dem höchsten Wert und versuchte den Schein des Tischnachbarn ergattern. Dem Lehrer blieb nichts anderes übrig als ein Machtwort zu sprechen. Als seine Schüler für einen Moment ruhig waren, erklärte der Lehrer, dass die Scheine und Münzen weitergegeben werden, so dass jedes Kind einmal den 500-Euro-Schein in seinen Händen halten und bewundern konnte. Damit gaben seine Schüler sich zufrieden.
Nun konnte der Lehrer seinen Unterricht planmäßig fortführen und erklärte seinen Schülern die Scheine und Münzen. Aufgeregt hörten die Kinder zu.
Nach Ende der Schulstunde sammelte der Lehrer das falsche Geld wieder ein und die Kinder schauten ein wenig traurig. Als der Lehrer dies wahrnahm, überlegte er nicht lange und schenkte jedem Kind einen der Scheine und eine der Münzen. Den 500-Euro-Schein behielt er jedoch für sich – nicht weil er ihn für sich behalten wollte, sondern um das Gezanke der Kinder zu umgehen.

Gesundheitscheck der Schilddrüse

Die moderne Medizin erlaubt es dem Patienten, effektiv aber nicht belastend duch einen Medizin Check up sicher zu gehen, dass mögliche Krankheiten, z.B. der Schilddrüse, früh erkannt werden. Eine Kombination aus dem Geschick des Arztes und modernster technischer Apparate verschafft ein klares Bild über den Gesundheitszustand der Schilddrüse. Klare Richtlinien, wie ein Medizin Check up auszusehen hat, wurden mit internationalen Experten aufeinander abgestimmt.

Vor dem Check up erfolgt das Beratungsgespräch mit dem Arzt. Er notiert sich ihre individuellen Daten, beantwortet ihre Fragen, hört ihren Problemen zu und erläutert ihn dann die nachfolgende Untersuchung. Zu Beginn erwartet sie eine körperliche Untersuchung. Dem schließt sich die kardiologische Untersuchung an. Dazu gehören eine Sonografie des Herzens, ein EKG und das Belastungs-EKG. Zur Krebsfrüherkennung werden mit Hilfe des Positronen-Emissionstomografen (PET) Hals, Thorax, Lunge, Abdomen und Becken durchgecheckt.
Eventuelle Hirnstoffwechselstörungen oder eine Alzheimererkrankung werden ebenfalls mit einem PET ausgeschlossen. Im nächsten Raum erwartet sie eine Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT). Mit ihrer Hilfe erkennt der Arzt einen Tumor oder Aneuyrismen, die egal in welchem Alter zu einem Schlaganfall führen könnten. Die Lunge wird mit einem Spiraltomografen untersucht. Nicht jede Lungenkrankheit bemerkt der Mensch, eine frühzeitige Erkennung einer Krankheit hilft aber bei der Heilung. Das Herz wird gründlich anhand des Computertomografen untersucht. Sichtbar dargestellt werden eventuelle Herzschäden, die Beschaffenheit des Herzens und das Aussehen der Herzkranzgefäße.
Bei ihrem Medizin Check up darf natürlich der Ultraschall zur Untersuchung des Bauchraumes, der Schilddrüse und der Nieren nicht fehlen. Eine eventuelle Schilddrüsenüberfunktion oder –unterfunktion wird mit einer Sonografie ausgeschlossen.

Einen guten Arzt, dem sie ihr Vertrauen schenken sollten, wird jede Untersuchung selbst durchführen. Jedes medizinische Gerät sollt er selbst bedienen. So können sie sich sicher sein, dass ihr Medizin Check up den gewünschten Erfolg bringt. Wünschenswert wäre das Ergebnis, dass sie sich bei guter Gesundheit befinden!

Die Innere Kündigung- nicht nur psychologisch bedenklich

Moderne Jobs stellen ein ganz anderes Anforderungsprofil an den heutigen Arbeitnehmer, als dies in vergangenen Zeiten je der Fall war. Dadurch wird auch die Arbeitspsychologie mit neuen Arbeitsfeldern konfrontiert. Das Phänomen der Inneren Kündigung ist ein aktuelles Paradigma der Arbeitswelt. Natürlich sind die Symptome nicht neu, nur gewinnen sie in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung. Die Innere Kündigung meint die Distanzierung von beruflicher Pflicht, das Dienst nach Vorschrift machen, bis hin zur totalen Arbeitsverweigerung. Die Ursachen für dieses Verhalten sind vielfältig. Zum einen kann es die Enttäuschung über die Nichterfüllung beruflicher Erwartungen sein, sowie der Mangel an Anerkennung oder mangelnde Aufstiegschancen. Auch das Gefühl eine sinnlose Tätigkeit auszufüllen kann der Inneren Kündigung voran gehen. Wenn sich die Führungskräfte nicht ihrer Mitarbeiter annehmen, ist dies ebenfalls ein Grund. Das Phänomen äußert sich in häufigem krankheitsbedingten Fehlen, in mangelnder Initiative, Passivität und Desinteresse in den Jobs. Um dieser Problematik Herr zu werden ist es ratsam, sich in Gesprächen mit dem Betroffenen auseinander zu setzen. Diese sollten informell und in zwangfreier Atmosphäre stattfinden. Ehrlichkeit und Offenheit sind ebenso wichtig, natürlich immer im Rahmen des Arbeitsverhältnisses. Auch mit Lob sollte nicht gespart werden. Die Versetzung in eine anspruchsvollere Tätigkeit ist natürlich ebenfalls ein probates Mittel. Dies kann und sollte in Teams geschehen, um das Wir- Gefühl zu stärken. Dadurch wird auch deutlich, dass eine Firma auch immer gemeinsame Ziele verfolgt, die auf der Arbeit aller beruht. Auch simple Verbesserungen des Arbeitsklimas können aus dem verweigernden Mitarbeiter wieder einen vollwertigen Teamplayer machen.

Präsentationssysteme für den Laden

Präsentationssysteme sind ideal, um Kunden auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen. Ich habe vor einigen Wochen einen kleinen Laden in der Innenstadt eröffnet und suche nun Informationen über dafür geeigente und zudem noch günstige Präsentationssysteme. Zum Glück gibt es im Internet viele Seiten, auf denen man sich über die unzähligen Arten der Präsentationssysteme erkundigen kann. Doch auch wenn mal einfach mal mit offenen Augen durch die Stadt gehen, kann man viele verschiedene Varianten entdecken. Für mein Schaufenster habe ich mich nun sogar für ein tolles, beleuchtetes Exemplar entschieden - besonders bei Nacht sieht das total cool aus und wird sicherlich viele Blicke (und damit natürlich auch umso mehr Kunden) auf sich ziehen!

Filme von überall her

Wo man doch jetzt fast alle Filme schon eher im Internet herunterladen kann, als dass man ihn im Kino gesehen hat, kann man die verantwortlichen Organe schon verstehen, wenn sie lautstark für schärfere Strafen für eben solche Filme-Piraterie plädieren.
Im Internet bekommt man wirklich jeden Film, bis auf die, die noch nicht abgedreht sind, na dann müsste man sich wohl mal irgendwelche Gedanken machen…
Die Kinos haben diese Misere garantiert hat erste bemerkt. Während sie noch über die vor Jahren wie Pilze aus dem Boden sprießenden Videotheken wegsehen konnten und sie nicht mehr als ernste Bedrohung ansehen mussten, liegt das mit den schwarz gebrannten Filmen und raubkopierten Filmen eher anders.
Filme, die noch nicht einmal offiziell im Kino gestartet sind, wabbern plötzlich durch dunkle Kanäle durch das Internet und sind von jedem Hans und Franz zu bekommen. Da mag man als Kinobesitzer bestimmt gerne aus der Haut fahren. Aber auch die ganze Filmindustrie hat da bestimmt ziemlich großen Würgereiz, wenn Filme vorzeitig im Internet veröffentlichst werden, auch wenn ihre Qualität zum Abwinken ist.
Wie es den Videotheken dabei geht, ist nicht näher bekundet, aber dass es immer noch so viele Videotheken trotz allem gibt und dass immer noch neue eröffnet werden, grenzt schon an ein Wunder. Gut, inzwischen kriegt man in Videotheken wohl kaum noch Videos, heute leiht man sich ja DVD`s. Vielleicht ist es auch so, dass die Wesen, die sich DVD`s in einer Videothek leihen dies nur tun, weil sie versuchen, diese Filme auf ihre eigenen DVD`s zu brennen. Würde die Immer-Noch-Existenz von Videotheken erklären, oder…

Vom Klamottendesign zu Designermöbeln

Sie wünschen sich eine stilgerechte, moderne und trendige Wohnung, wie wäre es dann mit Designermöbeln? Ich bin selbst Designerin und normalerweise kümmer ich mich um die Bekleidung anderer, aber im Moment designe ich auch Möbel, Designermöbel nennt sich das dann. Es sind alles Einzelstücke, individuell von mir kreiert. Die Designermöbel gibt es in allen möglichen Farben, aber jeweils nur einmal. Ich bin ein sehr pfiffiger und moderner Mensch und so sehen dann auch meine Designermöbel aus. Eines der verrücktesten Dinge, die ich je designt habe, ist wohl der Teppich aus Dosenöffnungen und ein Stuhl, der aussieht wie ein Ei. Diese Designermöbel sind aber wohl eher was für die jungen Leute, die Bedürfnisse der etwas älteren Generation können meine kreierten Designermöbel aber auch befriedigen. Wir haben ganz ganz tolle Sachen gestaltet und ich hoffe sie gefallen euch.