17. Sep, 2008
Normalerweise fahren wir in den Sommerferien mit der ganzen Familie immer ans Meer, mal an die Nordsee, mal an die Ostsee. In diesem Jahr wollten wir dann aber doch mal etwas Neues machen und uns dazu entschlossen, mal in die Berge zu fahren. Wir schauten uns im Internet nach einem günstigen, familienfreundlichen Angebot um und fanden dann ein Feriendorf an einem wunderschönen See. Als Unterkunft diente nicht etwa ein Hotel, sondern ein Blockhaus. Das Blockhaus war sehr geräumig, so dass die Kinder sogar ein ganzes Zimmer für sich alleine hatten. Außerdem verfügte das Blockhaus über eine eigene Küche, so dass wir uns selbst versorgen konnten und nicht auf die Essenzeiten im Restaurant des Feriendorfes angewiesen waren. Allerdings mussten wir das Blockhaus auch selbst reinigen, da es keinen täglichen Putzdienst gab. Nur die Endreinigung wurde von dem Feriendorf übernommen, kostete aber auch gleich noch mal 25 € extra. Aber ansonsten war es wirklich ein wunderbarer Urlaub. Wenn Sie schon immer mal in einem Blockhaus wohnen wollte, dann sollten Sie dort auch mal ihre Ferien verbringen. Besonders mit Kindern ist es ideal.
17. Sep, 2008
Für die Handhabung von Armbanduhren gibt es gewisse Regeln, die man beachten sollte, damit man lange Freude an der Uhr hat. Wer für Uhren einen gewissen Betrag ausgegeben hat, will dementsprechend auch lange etwas von der Uhr haben. Durch falsche Handhabung kann aber, auch ungewollt, selbst die beste Uhr in ihrer Qualität beeinträchtigt werden oder gar kaputt gehen.
Natürlich sollte man Uhren (vor allem teure Exemplare) nie mutwillig falsch behandeln, indem man sie zum Beispiel häufiger aus großen Höhen fallen lässt oder mit spitzen Gegenständen darauf einwirkt. Solche Unfälle können natürlich auch ungewollt passieren. Wichtig ist aber auch zu wissen, dass unbedachte Handhabung der Uhr schaden kann.
So sollte man vor dem Baden mit seiner Uhr sicher sein können, dass die Uhr das Bad auch verträgt. Mit dem Vermerk waterproof versehene Uhren halten, so ist es der Regelfall, nur Spritzwasser und Schweiß ab. Das Gehäuse schützt diese Uhren auch vor dem Eindringen von Staub, gegen ein Bad im Pool oder im Meer oder aber einen Duschgang sind sie jedoch nicht gefeit.
Erst, wenn zusätzlich zu dem waterproof noch ein Vermerk „bis 30 Meter“, oder „bis 200 Meter“ angebracht ist, kann man davon ausgehen, dass die Uhr sich auch wirklich für das feuchte Element eignet. Freizeitsportler, die ihre Uhr auch mit zum Tauchen nehmen wollen, sollten sich am besten eine spezielle Taucheruhr zulegen. Zwar kann theoretisch auch eine Uhr, die bis 200 Meter waterproof ist, den Tauchgang gut mitmachen, möglicherweise hält das gute Stück aber dem Druck unter Wasser doch nicht stand. In Deutschland darf daher nur als Taucheruhr verkauft werden, was bestimmte Normen erfüllt.
Ein weiterer Fehler im Umgang mit Uhren ist das längere Aussetzen der Uhren von zu großer Hitze. Starke und lange Sonneneinstrahlung oder ein Saunagang mit der Uhr können dazu führen, dass die Ganggenauigkeit beeinträchtigt wird und sind somit zu vermeiden.
9. Sep, 2008
Hausmacher Wurst ist für mich eine echte Köstlichkeit, die ich eigentlich immer zu Hause im Küchenschrank habe. Nun habe ich sogar eine Möglichkeit entdeckt, Hausmacher Wurst im Internet zu bestellen. Ich habe mich vor der Bestellung auch noch einmal gründlich über die Qualität der gewünschten Wurst informiert, und das schaut wirklich alles sehr gut aus: Die Hausmacher Wurst stammt aus eigener Herstellung. Der Hersteller verfügt über eine eigene Schweineaufzucht und die Fütterung erfolgt ausschließlich über eigenes Getreide. Besonders wichtig ist mit zudem, dass die Schweine artgerecht gehalten werden: Die wohnen auf Stroh und erhalten auch den nötigen Freilauf, den sie brauchen. Sogar die Schlachtung der Tiere erfolgt auf dem eigenen Bauernhof. Von der Aufzucht der Schweine bis zur Herstellung der Wurst liegt also alles in der Hand des Lieferanten.
Gestern habe ich die Ware erhalten und bin wirklich begeistert: Die Hausmacher Wurst von unserem Öko-Bauern hier auf dem Dorf schmeckt ehrlich gesagt nicht so gut.
28. Aug, 2008
Bei vielen Wettbewerben werden den Siegern am Ende des Kräftemessens Medaillen oder Pokale verliehen. Gerade in den sportlichen Disziplinen sind es immer wieder Medaillen, die vergeben werden. Klassiker sind da natürlich die Olympischen Spiele, die alle vier Jahre stattfinden, sowohl die sommerlichen Spiele als auch die winterlichen Spiele möchten nicht auf diese heißbegehrten Plaketten verzichten, die dann im Zuge der Nationalhymne und Hissen der Landesflagge verleihen werden.
Beim Tennis, Motorsport, Fußball und vielen anderen Sportarten wird häufig um Pokale gekämpft. Die Medaillen gibt es in der goldenen, silbernen und bronze Variante. Wobei fraglich ist, ob diese Medaillen wirklich aus diesen Edelmetallen gefertigt werden. Wahrscheinlich sind sie nur mit diesen Materialien beschichtet. Letztendlich zählt auch nur der symbolische Wert dieser Trophäen.
Pokale sind hingegen meist aus silberfarbigen Metallen hergestellt, es gibt aber auch gläserne Varianten. Diese sind zwar seltener, aber durchaus auch sehr attraktiv.
Werden Pokale verliehen, lässt die obligatorische Flasche Champagner meist nicht lange auf sich warten. Traditionell wird diese dann im Pokal entleert. Da die Pokale in der Regel eine Kelchform haben, ist dies natürlich keine größere Aktion. Der Champagner wird dann aus dem Pokal getrunken, der einmalig als Trinkgefäss dafür zweckentfremdet wird. Der Sieger beziehungsweise Gewinner dieses Pokals ist dann meistens ganz hin und weg, vor allem wenn er sich die ganze Flasche Champus alleine und am besten noch auf Ex „reingeschraubt“ hat. Ansonsten werden die Pokale dann nur noch dekorativen Zwecken zugeführt. Das heißt, sie landen in der Regel in irgendeiner Vitrine. Es sei denn es handelt sich um einen Wanderpokal, der Jahr für Jahr an den Sieger weitergegeben wird.
26. Aug, 2008
Seit einigen Monaten habe ich nun ein eigenes Unternehmen und es läuft sogar ziemlich gut. Die Anfangszeit ist normalerweise immer etwas schwer, aber ich bin wirklich erstaunt wie gut es läuft. Ich denke das hat vor allem etwas mit meiner Organisationsstruktur zu tun, denn so wie ich es alles organisiert habe läuft alles perfekt. Dank meiner Fertighalle habe ich all meine Lagerbestände gut sortiert und wenn etwas fehlt sehe ich es sofort und kann es dementsprechend nachbestellen. Anfangs wollte ich gar keine Fertighalle haben, denn sie war mir einfach zu teuer, doch dann hab ich im Internet ein Topangebot gefunden und dann musste ich sofort zuschlagen, denn so günstig hätte ich nirgendwo anders eine Fertighalle bekommen. Nun bin ich wirklich stolz, dass ich doch eine besorgt habe, denn mein Unternehmen läuft trotz kurzer zeit fantastisch und das Geld was ich für die Fertighalle bezahlt habe, dass habe ich bereits wieder eingenommen.
22. Aug, 2008
Niederländische Glaubensflüchtlinge erbauten im Jahre 1621 die in Deutschland nördlich gelegene Stadt Friedrichstadt. Die Erlaubnis hierfür erhielten sie vom dem Schleswig-holsteinischen Herzog Friedrich dem Dritten. Er versprach ihnen Asyl und lebenslange Glaubensfreiheit.
An die Zeit erinnert das heutige Museum „Alte Münze“. Es befindet sich in einem Speichergebäude aus dem Jahre 1626. Den Namen gaben ihm die Friedrichstädter, weil sie damals glaubten, sie würden das Recht zur Prägung der Münzen bekommen.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag täglich ab 11 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 1,50 Euro Eintritt und eine Familienkarte kostet 4 Euro. Für Gruppen bzw. Schulklassen gibt es neben der Museumsführung noch ein spannendes Detektivspiel und eine Stadtrallaye, die so ausgearbeitet ist, dass die Kinder spielerisch alles Wissenswerte über Friedrichstadt lernen.
Viel Wissenswertes über die damals in Friedrichstadt lebenden Menschen wird dort gezeigt. Angefangen von den verschiedenen Glaubensrichtungen und die Lebensweise der ersten Siedler. Einblick hierfür gewährt der Betsaal der Mennoniten.
Anschaulich gezeigt wird auch das alltägliche Leben der Friedrichstädter aus der damaligen Zeit bis heute. Der Fischfang, die Gilde, der Handel und die wertvollen Münzen, das Leben für Kinder in der nördlichen Stadt und Vereine stellen sich vor.
Die „Alte Münze“ gilt als Stadtdenkmal und ist nicht nur für die Einwohner dort ein beliebtes Ausflugsziel. Sie ist sowohl zu Fuß zu erreichen, aber auch durch eine interessante Grachtenfahrt. Auf der Fahrt zum Museum kann man in der Stadt noch viele ursprüngliche Bauweisen aus der damaligen Zeit sehen. Gut erhaltene Häuser mit Treppengiebeln, das rechwinklige Straßennetz und auch die vielen kleinen Wasserstraßen erinnern auch heute noch an die Zeit, als die Niederländer diese Stadt erbauten.
19. Aug, 2008
Für einen guten Mailing-Text sollten verschiedene Regel beachtet werden. Zunächst sollte er vor allen Dingen grammatikalisch einwandfrei sein und auch keine Fehler enthalten. Auch rein optisch sollte der Text ansprechend gestaltet sein. Das heißt, ein sauberes gutes Papier sind Pflicht, der Druck sollte sauber sein, aber auch stilistisch sollte das Layout perfekt sein. Schließlich repräsentiert dieser Brief ein Unternehmen!
Um dann aber den Leser dazu zu bewegen, den folgenden Text zu lesen, dafür hat man nur wenige Sekunden. Am besten schafft man das mit einer prägnanten Überschrift im Mailing, Schlagzeile oder einem Slogan. Diese erste Zeile entscheidet darüber, ob das Schreiben im Papierkorb landet oder nicht. Und da sollte man nicht mit irgendeinem abgedroschenen Sätzchen daher kommen. „Es weihnachtet sehr“ oder das „Angebot des Monats“ macht keinen mehr an. Wenn man dann noch beherzt, dass man mit der Schlagzeile den Kunden ansprechen soll und nicht ein Produkt, liegt man ganz weit vorne.
Also, mit der Überschrift, die Bedürfnisse des Kunden ansprechen: „Haben Sie auch kalte Füße?“ Und nicht „Wir haben die neuesten gefütterten Stiefel bekommen.“ Es soll also auf diese Weise ein Bedürfnis geweckt werden, nämlich warme Füße zu haben. Hinzu sollte kommen, dass man dem Kunden durch das Mailing möglichst interessant vermittelt, um was es eigentlich geht. Einfach formulieren ist angesagt. Und ist der Text interessant angelegt, liest der Empfänger das Mailing auch weiter. Es gibt keine zu langen Texte, sondern nur zu langweilige Texte in einem Mailing! Gibt es dann noch ein aussagekräftiges Foto, bleibt der Leser regelrecht am Brief kleben. Also, den Kunden ansprechen, denn um den geht es in erster Linie.
19. Aug, 2008
Es war der erste Tag nach den Herbstferien. Der Mathelehrer der Klasse 1a hatte sich für diesen Tag für seinen Unterricht etwas Besonderes ausgedacht. Da der Lehrer den Kindern vor den Ferien die Zahlen 1-100 gelehrt hatte, wollte er dies nun durch handfeste Münzen und Geldscheine veranschaulichen. Dafür besuchte er einige Tage zuvor eine nahe gelegene Sparkasse und bat um falsche Geldscheine und Münzen.
In der Klasse 1a angekommen verkündete der Lehrer seinen Schülern die außergewöhnliche Lehrmethode. Erwartungsgemäß freuten sich die Kinder sehr darüber, jedoch nur bis sie erfuhren, dass es sich um keine echten Scheine und Münzen handelte. Doch der Lehrer hielt an seinem Vorhaben fest und beruhigte die Kinder. Anschließend verteilte er das unechte Geld. Jedes Kind bekam eine Münze und einen Schein. Was der Lehrer nicht bedacht hatte, war das Gezanke der Kinder um die Scheine. Jedes Kind wollte den Schein mit dem höchsten Wert und versuchte den Schein des Tischnachbarn ergattern. Dem Lehrer blieb nichts anderes übrig als ein Machtwort zu sprechen. Als seine Schüler für einen Moment ruhig waren, erklärte der Lehrer, dass die Scheine und Münzen weitergegeben werden, so dass jedes Kind einmal den 500-Euro-Schein in seinen Händen halten und bewundern konnte. Damit gaben seine Schüler sich zufrieden.
Nun konnte der Lehrer seinen Unterricht planmäßig fortführen und erklärte seinen Schülern die Scheine und Münzen. Aufgeregt hörten die Kinder zu.
Nach Ende der Schulstunde sammelte der Lehrer das falsche Geld wieder ein und die Kinder schauten ein wenig traurig. Als der Lehrer dies wahrnahm, überlegte er nicht lange und schenkte jedem Kind einen der Scheine und eine der Münzen. Den 500-Euro-Schein behielt er jedoch für sich – nicht weil er ihn für sich behalten wollte, sondern um das Gezanke der Kinder zu umgehen.
15. Aug, 2008
Die moderne Medizin erlaubt es dem Patienten, effektiv aber nicht belastend duch einen Medizin Check up sicher zu gehen, dass mögliche Krankheiten, z.B. der Schilddrüse, früh erkannt werden. Eine Kombination aus dem Geschick des Arztes und modernster technischer Apparate verschafft ein klares Bild über den Gesundheitszustand der Schilddrüse. Klare Richtlinien, wie ein Medizin Check up auszusehen hat, wurden mit internationalen Experten aufeinander abgestimmt.
Vor dem Check up erfolgt das Beratungsgespräch mit dem Arzt. Er notiert sich ihre individuellen Daten, beantwortet ihre Fragen, hört ihren Problemen zu und erläutert ihn dann die nachfolgende Untersuchung. Zu Beginn erwartet sie eine körperliche Untersuchung. Dem schließt sich die kardiologische Untersuchung an. Dazu gehören eine Sonografie des Herzens, ein EKG und das Belastungs-EKG. Zur Krebsfrüherkennung werden mit Hilfe des Positronen-Emissionstomografen (PET) Hals, Thorax, Lunge, Abdomen und Becken durchgecheckt.
Eventuelle Hirnstoffwechselstörungen oder eine Alzheimererkrankung werden ebenfalls mit einem PET ausgeschlossen. Im nächsten Raum erwartet sie eine Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT). Mit ihrer Hilfe erkennt der Arzt einen Tumor oder Aneuyrismen, die egal in welchem Alter zu einem Schlaganfall führen könnten. Die Lunge wird mit einem Spiraltomografen untersucht. Nicht jede Lungenkrankheit bemerkt der Mensch, eine frühzeitige Erkennung einer Krankheit hilft aber bei der Heilung. Das Herz wird gründlich anhand des Computertomografen untersucht. Sichtbar dargestellt werden eventuelle Herzschäden, die Beschaffenheit des Herzens und das Aussehen der Herzkranzgefäße.
Bei ihrem Medizin Check up darf natürlich der Ultraschall zur Untersuchung des Bauchraumes, der Schilddrüse und der Nieren nicht fehlen. Eine eventuelle Schilddrüsenüberfunktion oder –unterfunktion wird mit einer Sonografie ausgeschlossen.
Einen guten Arzt, dem sie ihr Vertrauen schenken sollten, wird jede Untersuchung selbst durchführen. Jedes medizinische Gerät sollt er selbst bedienen. So können sie sich sicher sein, dass ihr Medizin Check up den gewünschten Erfolg bringt. Wünschenswert wäre das Ergebnis, dass sie sich bei guter Gesundheit befinden!
13. Aug, 2008
Moderne Jobs stellen ein ganz anderes Anforderungsprofil an den heutigen Arbeitnehmer, als dies in vergangenen Zeiten je der Fall war. Dadurch wird auch die Arbeitspsychologie mit neuen Arbeitsfeldern konfrontiert. Das Phänomen der Inneren Kündigung ist ein aktuelles Paradigma der Arbeitswelt. Natürlich sind die Symptome nicht neu, nur gewinnen sie in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung. Die Innere Kündigung meint die Distanzierung von beruflicher Pflicht, das Dienst nach Vorschrift machen, bis hin zur totalen Arbeitsverweigerung. Die Ursachen für dieses Verhalten sind vielfältig. Zum einen kann es die Enttäuschung über die Nichterfüllung beruflicher Erwartungen sein, sowie der Mangel an Anerkennung oder mangelnde Aufstiegschancen. Auch das Gefühl eine sinnlose Tätigkeit auszufüllen kann der Inneren Kündigung voran gehen. Wenn sich die Führungskräfte nicht ihrer Mitarbeiter annehmen, ist dies ebenfalls ein Grund. Das Phänomen äußert sich in häufigem krankheitsbedingten Fehlen, in mangelnder Initiative, Passivität und Desinteresse in den Jobs. Um dieser Problematik Herr zu werden ist es ratsam, sich in Gesprächen mit dem Betroffenen auseinander zu setzen. Diese sollten informell und in zwangfreier Atmosphäre stattfinden. Ehrlichkeit und Offenheit sind ebenso wichtig, natürlich immer im Rahmen des Arbeitsverhältnisses. Auch mit Lob sollte nicht gespart werden. Die Versetzung in eine anspruchsvollere Tätigkeit ist natürlich ebenfalls ein probates Mittel. Dies kann und sollte in Teams geschehen, um das Wir- Gefühl zu stärken. Dadurch wird auch deutlich, dass eine Firma auch immer gemeinsame Ziele verfolgt, die auf der Arbeit aller beruht. Auch simple Verbesserungen des Arbeitsklimas können aus dem verweigernden Mitarbeiter wieder einen vollwertigen Teamplayer machen.